Bei meiner täglichen Lektüre des Internet bin ich bei Gaywest auf einen Bericht über den Schlager-Barden Jürgen Marcus bei ntv aufmerksam geworden.
Höhen und Tiefen des Lebens meistert Marcus auch durch seinen tiefen christlichen Glauben. (…) Gegen seinen Glauben spräche übrigens auch eine Ehe mit seinem Lebenspartner. “Da ich gesagt habe, ich bin ein gläubiger Mensch, kommt das überhaupt nicht infrage.”
Liebe ntv-Online Redaktion, das wär’ doch mal spannend gewesen da nachzufragen. Was kommt nicht in Frage: sich öffentlich zu einem anderen Menschen zu bekennen? sich gegenseitig seine Liebe zu versichern? einen Segen für diese Partnerschaft zu bekommen?
Oder hab ich da was missverstanden? Denn seit zwölf Jahren ist der ‘bekennende Homosexuelle’ mit seinem Lebensgefährten Nikolaus Fischer zusammen. Da könnte man ja fast schon von einem Konkubinat sprechen.

3 comments
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9. Juni 2008 um 23:21
Jörn Christian Meyer
Da fällt mir ein: ‘bekennender Homosexueller’ hört sich wie ‘geständiger Triebtäter’ an.
10. Juni 2008 um 5:34
Maik B.
Na und?
Er kann ihn ja adoptieren.
10. Juni 2008 um 9:58
ondamaris
klasse zitat … gut zerpflückt …
nun ja … wenn jürgen marcus (und sein partner? mann? dingsda?) mit diesen verrenkungen glücklich werden können …